Landescup 03. Runde - Dienstag, 25.08.2009 (18:30)

SV Austria Salzburg - TSV St. Johann 1:3 (0:1)

Es geht Schlag auf Schlag und auf den ersten Blick betrachtet könnte man sagen: schlimma geht´s nimma. Mit St. Johann hat man nicht nur einen höherklassigen Gegner zu gelost bekommen, sondern auch jene Mannschaft, die in der vorigen Runde des ÖFB-Cup´s den Bundeslistigsten SK Sturm Graz (dieser spielt im übrigen die Quali für die neue Euroliga) am Rande einer Niederlage hatte. Bis zur 92. Minute hatten sie 2:1 geführt. Aber mit der Aufgabe steigert man sich ja bekanntlich. Und wie man in der Meisterschaft gegen Liga-Mitfavorit Hallwang gesehen hat, sind wir zu Hause eine Macht und so ist auch bei diesem Match alles drinn.

Torschützen:
0:1 Mario Schleindl (40. Eigentor)
0:2 Dominque Thaler (71.)
1:2 Stefan Rabelsberger (75.)
1:3 Hanspeter Höller (87.)

Zuschauer: 1.200

Was für ein Match. Das einzige und leider entscheidende was nicht gepaßt hat, war des Ergebnis. Auf den Punkt gebracht, kann man sagen, dass Cup-Pech bleibt der Austria auf den Fersen. Entgegen der Meisterschaft gestaltete sich der Spielverlauf in dieser Partie nicht gerade vorteilhaft. Die Austria begann (ohne Winkler und Neubauer) sehr druckvoll und kam auch gleich zu ein paar guten Möglichkeiten. Die Gäste brauchten eine Weile, ehe sie auch ihre Möglichkeiten vor fanden. Doch dann schlug wieder einmal das Cup-Pech zu. Ausgerechnet Maria Schleindl brachte die Gäste mit einem Eigentor in Führung. Mit diesem unglücklichen Zwischenstand ging es auch in die Kabinen. Nach der Pause kamen Winkler und Neubauer ins Spiel, was die offensive wieder neuen Schwung gab. Dann Cup-Pech Nummer zwei: ein missglückter Rettungsversuch prallte von der Stange wieder ins Feld - dies wäre das 1:1 gewesen. Die Gäste fanden nun natürlich auch sehr gute Chancen vor, von denen sie dann doch einmal eine verwerten konnten. Mit dem Anschlusstreffer zum 1:2 gab es auf den Tribünen kein halten mehr. Diese Stimmung stellt zahlreiche Bundesligaspiele zu früheren Zeiten weit in den Schatten. Doch leider nützte es diesmal nichts. Auch der Schiri trug seinen Betrag dazu bei. Er war zwar nicht Schuld an der Niederlage, aber man könnte ihn durch aus als Cup-Pech Nummer 3 bezeichnen. Das 1:3 tat der nach wie vor sehr guten Stimmung keinen Abbruch.

St. Johanns Trainer Franz Aigner hatte in einem Interview gemeint er verbindet nichts von der Austria von heute mit den Austria Zeiten von früher. Wir sind überzeugt, nach diesem Abend wird er seine Meinung noch einmal gründlich überdenken und zu einem anderen Ergebnis kommen.

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Landescup 02. Runde - Dienstag, 11.08.2009 (18:30)

SV Austria Salzburg - SC Bad Hofgastein 3:1 (1:0)

ACHTUNG entgegen der Auslosung findet das Spiel in Salzburg statt - also ein unerwartetes Heimspiel

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